INTERNET und DEMOKRATIE

Blog zum Buch von Stephan Eisel (weitere Informationen: www.stephaneisel.de)

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Archiv für die Kategorie ‘Internet-Buch’

Mein Buch INTERNET und DEMOKRATIE

Geschrieben von Stephan Eisel - 9. Oktober 2013

ist 2011 beim Herder-Verlag erschienen.  In diesem Blog werden die dort vertretenen Thesen zur Diskussion gestellt und aktualisiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Online-Bürgerhaushalte als potemkinsche Dörfer

Geschrieben von Stephan Eisel - 22. Mai 2012

Trotz verschwindend geringer Beteiligung und hoher Manipulationsgefahr bei Internet-Abstimmungen täuschen “Online-Bürgerhaushalte” eine demokratische Legitimität vor, die ihnen nicht zukommt. Die wesentlichen Informationen dazu habe ich in einem Thesenpapier für den Bundeskongress Politische Bildung 2012 zusammengefasst.

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Bundesweiter Negativrekord bei Bonner Internetabstimmung

Geschrieben von Stephan Eisel - 11. Mai 2012

Die Internetabstimmung “Bonn packts an” zum städtischen Haushalt schloss mit einer Beteiligung von höchstens 0,7 Prozent der wahlberechtigten Bonner ab. Das ist ein bundesweiter Negativrekord. Selbst der prominteste Sparvorschlag erhielt nur 257 Voten. Nach Angaben der Verwaltung kostete die Aktion 145.000 Euro – etwa 100 Euro pro Teilnehmer.

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Internetabstimmungen priviligieren kleine Interneteliten

Geschrieben von Stephan Eisel - 16. April 2012

Es spricht viel dafür, das Internet denen, die im Netz zu Hause sind, auch bei kommunalen Fragen als zusätzliche Informations- und Diskussionsplattform anzubieten. Abstimmungen im Internet sind aber das Gegenteil von demokratischer Bürgerbeteiligung, denn sie privilegieren kleine Internet-Eliten auf Kosten der großen Mehrheit der Bürger. Das war schon die Erfahrung der Internet-Aktion “Bonn packts an” 2011 und prägt auch die Neuauflage 2012.

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Mehrheit mit Internet-Distanz

Geschrieben von Stephan Eisel - 15. März 2012

“Digital Outsider” sind auch auch eine Herausforderung für die Demokratie. Es wäre fatal, wenn „demokratiefähig“ nur ist, wer im Internet surfen kann und will. Die meisten Bürger nutzen das Netz nämlich garnicht oder nur selten.

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