INTERNET und DEMOKRATIE

Blog zum Buch von Stephan Eisel (weitere Informationen: www.stephaneisel.de)

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Hintergrund zur Piratenpartei

Posted by Stephan Eisel - 18. September 2011

Bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus hat die Piratenpartei zum ersten Mal den Einzug in ein Landesparlament geschafft. Erfahren Sie mehr zu dieser Partei aus meinem Buch INTERNET UND DEMOKRATIE.

 

Die in Schweden Anfang 2006 gegründete Piratenpartei geht zurück auf die Anti-Copyright-Organisation „Piratbyran“, die 2004 die Internettauschbörse „The Pirate Bay“ initiiert hatte. Der Protest gegen die Beschlagnahme des Servers durch schwedische Behörden wegen Urheberrechtsverletzungen und gegen die 2009 ergangenen Urteile sind Hauptthema der neuen Partei, die bei den nationalen Parlamentswahlen in Schweden 2006 und 2010 jeweils nur 0,6 Prozent der Stimmen erreichte, aber bei den Europawahlen 2009 mit 7,1 Prozent einen Abgeordneten nach Brüssel entsenden konnte.

Die Aktivitäten der Partei waren von großem internationalen Medienecho begleitet und sie wurde zum Vorbild für Parteigründungen in anderen Ländern. In Deutschland erreichte die als Internetpartei am 10. September 2006 in Berlin gegründete Piratenpartei mit ihrer Forderung nach unbegrenzter Freiheit im Internet bei den Bundestagswahlen 2009 immerhin zwei Prozent der Stimmen. In Berlin hatten die Piraten bei der Bundestagswahl 2009 schon 3,4 Prozent der Zweitstimmen erreicht (58.000 Stimmen). Ber der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2011 erhielten sie fast 130.000 Stimmen (8,9 Prozent). Insgesamt gab die Partei die Zahl ihrer Mitglieder zum Jahresende 2010 mit 12.115 an.

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Eine Antwort to “Hintergrund zur Piratenpartei”

  1. […] Lesen Sie mehr zur Piratenpartei hier.  […]

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